Professionelle Weiterbildung in kontemplativer Psychologie

In der kontemplativen Psychologie werden wir vertraut mit unserem Geist und entdecken, dass Achtsamkeit und Mitgefühl natürliche und gesunde Bestandteile des menschlichen Geistes und Herzens sind.
Karuna Training ist ein transformatives Programm, das diesen Ansatz nutzt, um Menschen zu unterstützen, die in der beruflichen Praxis mit anderen arbeiten und ist für alle geeignet, die sich für ihre persönliche Weiterentwicklung interessieren.

Partnerprogramm

Body-Mind Centering® meets Maitri Space Awareness
with Barbara Märtens and Friederike Tröscher
August 10th to 20th, 2024
Dechen Chöling, France

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Karuna Training auf einen Blick

Weiterbildung in Achtsamkeit, Meditation und Mitgefühl im Kontext des beruflichen Alltags.

  • Ca. 18 monatige berufsbegleitende Weiterbildung
  • 7 Wochenendkurse und 2 Wochenseminare in Präsenz sowie 1 Webseminar (5 Abende)
  • Zertifikat in kontemplativer Psychologie
  • Bildungsscheck NRW kann beantragt werden

Beginn nächster Weiterbildungszyklus:
03. bis 05. Mai 2024 in Köln

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte über:
info@karunatraining.de oder +49 (0)221 677853460

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Postgraduate Seminare

für Absolventen des Karuna Basis- und Aufbautrainings

in Planung

Seminarangebot auf einen Blick

Kostenlose Live Webseminare 2024
mit Barbara Märtens

29. Mai, 19:00 bis 20:30 Uhr
Umgang mit Gefühlen aus Sicht der Kontemplativen Psychologie

26. Juni, 19:00 bis 20:30 Uhr
Ist Achtsamkeitsmeditation eine hifreiche Methode in heilenden Prozessen?

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Kompaktseminare

Präsenzveranstaltung vom 12. – 16. Juni 2024
mit Friederike Tröscher und Barbara Märtens

Thema: bewegt – gefühlt – verwandelt
Eine Begegnung von Body-Mind Centering® und kontemplativer Psychologie

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Karuna Retreat-Tage

02. – 05. Januar 2025 in Bad Zwesten

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Barbara_Maertens_2015-106_weba„Selbstfürsorge befähigt uns, ehrlich, klar, mutig und wohlmeinend auf unsere Situation zu schauen. So ist sie ein gutes Fundament für Veränderung, denn sie basiert auf Liebe und nicht auf Angst. Genau betrachtet ist sie die Voraussetzung, um mit ungewollten und manchmal ausweglos erscheinenden Situationen hilfreich und verändernd umgehen zu können.“

Barbara Märtens, Fakultätsleiterin

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