2 Jahre professionelle Weiterbildung in kontemplativer Psychologie

In der kontemplativen Psychologie werden wir vertraut mit unserem Geist und entdecken, dass Achtsamkeit und Mitgefühl natürliche und gesunde Bestandteile des menschlichen Geistes und Herzens sind.
Karuna Training ist ein transformatives Programm, das diesen Ansatz nutzt, um Menschen zu unterstützen, die in der beruflichen Praxis mit anderen arbeiten und ist für alle geeignet, die sich für ihre persönliche Weiterentwicklung interessieren.

Karuna Training auf 1 Blick

Weiterbildung in Achtsamkeit, Meditation und Mitgefühl im Kontext der psychologisch-therapeutischen Arbeit

  • Zweijährige berufsbegleitende Ausbildung für Therapeuten, Psychologen, Sozialpädagogen, Heilpraktiker, Personalentwickler, Coaches u.a.
  • Acht Wochenendkurse und drei Wochenseminare
  • Zertifikat in kontemplativer Psychologie
  • Bildungsscheck NRW

Beginn nächster Weiterbildungszyklus:
April 2020 in Köln

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Kompaktseminare

Regelmässige Veranstaltungen zu „Grundlagen der kontemplativen Psychologie“

Kompaktseminare 2019:

  • Köln, 13./14. September – mehr
  • Berlin, 21./22. September – mehr
  • Zürich, 27./28. September – mehr
  • Köln, 29./30. November
    Die Kompaktseminare beginnen jeweils mit einem kostenlosen öffentlichen Vortrag am ersten Abend.

Vorträge 2019:

  • Paderborn, 10. Oktober

Live-Webinare 2019
am 25. September, 12. November, 12. Dezember – mehr

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Jetzt anmelden für Karuna-Retreat-Tage „Weisheit und Mitgefühl“

Meditation und Achtsamkeit – Retreat zum Neuen Jahr: 2. – 5. Januar 2020, im Seminarhaus im Grünen nahe Kassel. Beginnen Sie das Jahr mit einer Auszeit für sich selbst.
Mit Barbara Märtens.

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Barbara_Maertens_2015-106_weba„Selbstfürsorge befähigt uns, ehrlich, klar, mutig und wohlmeinend auf unsere Situation zu schauen. So ist sie ein gutes Fundament für Veränderung, denn sie basiert auf Liebe und nicht auf Angst. Genau betrachtet ist sie die Voraussetzung, um mit ungewollten und manchmal ausweglos erscheinenden Situationen hilfreich und verändernd umgehen zu können.“

Barbara Märtens, Fakultätsleiterin

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